Jugendmesse 2019

Am 23.03.2019 findet wieder um 18:30 Uhr unsere diesjährige Jugendmesse unter dem Motto „Kaum zu Glauben“ als Abschluss der Glaubenswoche in der katholischen Kirche St. Antonius E. Bechen statt. Ihr seid alle herzlich eingeladen, diese mit uns zu feiern und wir freuen uns, wenn ihr dabei seid.
Denn unser Ziel ist:

Glauben für jeden, egal ob Jung oder Alt.

Feiern wird die Messe mit uns der Jugendseelsorger Pfr. Regamy Thillainathan, worüber wir uns besonders freuen. Der Chor Mikado aus Wermelskirchen wird uns musikalisch begleiten.

Jugendmesse Jose

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Licht und Schatten

José mit Kindern
José mit Kindern

„Das Wichtigste! Das Wichtigste! Das Wichtigste!“ – Jesus rettet! Rund 50 Jugendliche, 20 Kinder und 200 Erwachsene erlebten eine gelungene Jugendmesse zum Thema „Licht und Schatten“. Die Frau, die eben diese Worte immer wieder herausschreit, kennen sicherlich einige. Sie steht des öfteren auf der Hohestraße in Köln und geht auf die Passanten zu. Eben diese Frau spielte Tobias König noch vor dem Beginn der Messe, als er durch die Kirche ging und ein Schild mit der Aufschrift „Jesus rettet!“ hochhielt.

Jesus, das Licht, rettet die Menschen. So konnte Kreisjugendseelsorger José Pérez Pérez mühelos den Bogen zwischen eben dieser Frau, dem Märchen „Die zwei Söhne des Königs“ und dem Evangelium (Joh 3, 14-21) spannen.

Das Wichtigste im Leben ist, dass man sich Gott gegenüber nicht verschließt und sein Licht in sich hinein lässt. Denn das Licht Gottes kann alle von innen heraus erhellen und erleuchten. Die Menschen verkennen und vergessen dies sehr oft und verschließen sich.

An dieser Stelle möchten wir uns nochmals herzlich beim „Jungen Chor á Tempo“ bedanken, der kurzfristig eingesprungen ist!

Jugendmesse mit Jose 2008

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Entdecke was zählt!

Gestern durften wir mit dem Kreisjugendseelsorger Norbert Fink, unserm „Nobbi“, eine Messe feiern. Das Thema war „Entdecke was zählt!“. Auch wenn wir es dieses Mal leider nicht geschafft haben einen Chor zu engagieren, war es eine sehr gelungene Messe.

Mit zwei Rollenspielen versuchten wir im Sinne des Tagesevangeliums zu verdeutlichen „was zählt!“. Das erste Rollenspiel handelte von zwei Freundinnen, die beide am nächsten Tag eine Klassenarbeit schrieben. Eine hatte gelernt und die andere verließ sich da mehr auf ihren Spickzettel.
Es stellte sich heraus, dass der Spickzettel irgendwie abhanden gekommen war und somit die Klassenarbeit auch nicht zu schaffen gewesen war. Die andere Freundin, die gelernt hatte, war ganz guten Mutes eine gute Note geschrieben zu haben.
Beim zweiten Rollenspiel ging zunächst eine Person hinter einer anderen her. Letztere verlor einige Münzen aus ihrem Portmonai. Die vorausgehende Person drehte sich nur kurz um und schob die Münzen mit den Füßen etwas auf die andere zu. Im Folgenden kamen beide an einer hilflosen Person vorbei, die auf dem Boden lag und um Hilfe bat. Derhenige, der vorher das Geld mit den Füßen getreten hatte, ging schnell an ihr vorbei, der andere warf einige Münzen in ihren Becher.

Bei der Jugendmesse ging es wie gesagt darum, was für einen selber im Leben zählt. Norbert Fink machte dies dann auch in seiner Predigt deutlich. Der Kern des Evangeliums sei es den nächsten wie sich selbst und Gott wie sich selbst zu lieben. Der Rest sei lediglich eine Erklärung. So stelle sich auch die Frage, was im Leben wichtig sei und was von Wert sei, ja auch an welchen Werten man sich in unserer heutigen Gesellschaft noch festhalten könne.
Entdecke was zählt, in dem Sinne, dass man nicht, wie im Evangelium beschrieben, auf Sand sondern auf Stein bauen soll. Man soll also die wahren Werte wahrnehmen und umsetzen. Roger Schütz sei dabei ein gutes Beispiel, denn wer auch nur äußerst wenig vom ganzen Evangelium verstanden habe, aber dies umsetze, der habe doch im eigentlichen Sinne verstanden, worum es Christus selber ging.

An dieser Stelle wollen wir uns nochmal bei Norbert Fink für die erfolgreiche Zusammenarbeit bedanken. Wir freuen uns schon auf die nächste Jugendmesse, die wir mit ihm feiern dürfen.